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Cserni – Wir geben dem Leben Raum

Die Umsetzung der Innenausstattung für die von „Delugan Meissl Associated Architects“ in San Francisco (USA) entworfene Clinic of Plastic & Craniofacial Surgery war eine ganz besondere Herausforderung.

Im Mittelpunkt des geplanten Konzepts stand ein System aus linearen Holzelementen, die den Boden, die Wände und die Decke bedecken. Die eine Laufrichtung der Lamellen sollte die Hauptachse von der Türe bis zum Ende des Eingangsbereichs definieren, während Querlinien im Boden die Eingänge zu den Büros markieren. Die Deckenlamellen sollten sich zudem vertikal fortsetzen, um die verglasten Innenwände gleichsam mit einem Filter zu versehen, der das Licht zwar tief in den Innenraum eindringen lässt, aber trotzdem die Privatsphäre eines Kokons für die Patienten schafft. 

Eine höchst anspruchsvolle Aufgabe, die wir zudem von Österreich aus organisiert haben.
Schlussendlich waren Planung, die technischen Ausführungspläne und die Fertigung so präzise, dass die einzelnen Werkstücke passgenau in den USA eingebaut werden konnten.

Besonders stolz sind wir auf die in feine Aluminiumrahmen gefassten und in die Bodenpaneele aus Granit eingepassten Bodenlamellen aus Massivholz, die alle drei Materialien in Perfektion vereinen konnten.

Cserni – Wir geben dem Leben Raum

WerkstattWo sich Planung, Material, modernste Technik und Handwerkskunst vereinen
Unsere Werkstatt im oststeirischen Fehring ist seit nunmehr 90 Jahren das Herzstück unseres Unternehmens und das Fundament unseres Erfolgs. Hier werden aus Entwürfen maßgefertigte Einzelstücke, die durch ihr Design, ihre Präzision, ihre Funktionalität und Materialästhetik bestechen.

Zielorientiert geplant
Am Beginn jeder Fertigung steht eine komplexe Planung. Diese umfasst zum einen die Definition der Materialien. Zum anderen müssen logistische Fragen wie Materialbestellung, Aufbereitung und Auslieferung geklärt werden. Danach erstellen wir eine detaillierte Konstruktionsplanung und fixieren schließlich die Werksplanung, die das reibungslose Ineinandergreifen der einzelnen Fertigungsschritte koordiniert.

Hochpräzise
Der Einsatz von modernster Technik und Präzisionsmaschinen ist ein unverzichtbarer Teil unserer Arbeit und unterstützt uns in unserer handwerklichen Produktion. Die Technologien dabei effizient in die Fertigungskette zu integrieren, erfordert nicht nur das Verständnis in deren spezifische Arbeitsweisen, sondern auch die Kompetenz, sie mit Blick auf die handwerkliche Endfertigung hin zu programmieren.

In handwerklicher Perfektion 
Letztendlich aber ist und bleibt das traditionelle Tischlerhandwerk jenes unersetzliche Moment, das uns seit jeher auszeichnet. Erst unsere Leidenschaft für das Material, das Wissen um seine Bearbeitung und die Liebe zum Detail verleihen unseren Werkstücken ihren sprichwörtlich „letzten Schliff“ und machen sie zu Unikaten, die den höchsten ästhetischen und funktionalen Ansprüchen gerecht werden.

Genau dafür sorgen unsere hochqualifizierten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Unterstützt werden sie dabei von unseren Lehrlingen, die wir in unserer Werkstatt ausbilden und langfristig in unseren Betrieb integrieren. So geben wir unsere Erfahrung und unser Wissen an die nächsten Generationen weiter und erhalten unsere Kompetenz auch für die Zukunft.

Storytelling

Als vor einigen Jahren das Konzept des Storytelling – also des Geschichtenerzählens – im Bereich des Marketing als brandneu und innovativ gefeiert wurde, war die Methode strenggenommen gar nicht mehr so neu, sondern bereits 30.000 Jahre alt.

Forscher und Forscherinnen, die sich mit der Geschichte und Entwicklung des Homo sapiens beschäftigen, datieren die Entstehung jener neuer Denk- und Kommunikationsformen auf den Zeitraum von vor 70.000 bis 30.000 Jahren, den sie als „kognitive Revolution“ bezeichnen. Damals setzte sich der Homo sapiens von seinen Vorgängern früherer Hominiden und Primaten ab und entwickelte immer komplexere Kulturtechniken.
Anders gesagt: Geschichtenerzählen ist so alt wie die Menschheit. Und genau darin liegen auch die einzigartigen und unvergleichbaren Potenziale, die mit ihm verbunden sind.

Theorien, warum gerade der Homo sapiens sich nicht mit rudimentären Kommunikationsformen zufrieden gegeben hat, wie sie ja auch Affen, Wale, Elefanten oder Bienen hervorgebracht haben, werden immer noch diskutiert. Fest steht: Komplexe Kommunikation hat sich ausgezahlt!
Zum einen, weil lebenswichtige Informationen und Erfahrungen, also Wissen, mit einer immer größer werdenden Gruppe geteilt werden können, deren Banden und Zugehörigkeitsgefühl dabei gleichzeitig verfestigt werden. Außerdem bringt eine untereinander abgesprochene Jagdstrategie größeren Erfolg, mehr Nahrung, höhere Geburtenraten und größeren Populationen…. was wiederum (ja, das war auch vor Jahrtausenden nicht anders!) zwangsläufig zu mehr Animositäten unter den Gruppenmitgliedern, Streiterein mit den Nachbarn und Problemen mit der pubertierenden Partyszene führte, die abends partout die Sperrstunde am Lagerfeuer nicht einhalten wollte. Kurzum, der Anstieg vorprogrammierter Konflikte und damit notwendiger Verhaltensregeln sorgten für immer mehr Gesprächsstoff, sowie für Klatsch und Tratsch. (Die Klatsch und Tratsch-Theorie gibt es wirklich!)
Zum anderen – und das ist sprachlich noch bemerkenswerter– konnte man sich nun auch Fiktives ausmalen, ein gemeinsame Ideal formulieren, eine göttliche Ordnung und Rituale mit entsprechendem Bonus und Malus-System erschaffen, sich über kultische Bilder und magische Zeichen unterhalten, Anrufungsformeln rezitieren, Einführungskurse für rituelle Tänze und Gesänge abhalten, Werte und Regeln fixieren und all die anderen nötigen Vorschriften, Gesetze und Rechtsgrundlagen erteilen, die das Zusammenleben organisieren und jenen kollektiven Narrativ erzählen, den man überbegrifflich als Kultur bezeichnet.
Womit wir wieder beim Erzählen sind.
Denn all dieses Wissen, all die Informationen und Normen sind keine abstrakten Sachverhalte, sondern lebendige, hochkomplexe, sich gegenseitig durchdringende und bedingende Konglomerate, die erfahren, verinnerlicht, erinnert und in seiner ganzen Komplexität kommuniziert (von communicare = teilen, mitteilen, teilnehmen lassen, gemeinsam machen, vereinigen) werden wollen.
Und das gelingt nicht mit Fakten und Formeln, sondern nur mit Geschichten.

So entstanden Mythen, Märchen, Sagen, lehrreiche Fabeln, Erzählungen und Lieder, die innere Bilder erzeugen und so die „Moral von der Geschichte“ plastisch internalisierbar machten.
Tradiert wurden die Geschichten zum einen mündlich, zum anderen wurden sie in Form von Bildern festgehalten (man denke an die frühen Höhlenmalerein oder die ikonischen Erzählungen an Kirchenwänden) und nach der Erfindung der Schrift schließlich niedergeschrieben. Der schier unerschöpfliche Reichtum an Formen und Werken oraler und schriftlicher Traditionen, an Bildsprachen bis hin zum Film und darüber hinaus beweisen, wie omnipräsent Geschichten bis zum heutigen Tage geblieben sind.

Die Frage, ob unser Gehirn unsere Vorliebe für Geschichten geschaffen oder Geschichten unser Gehirn geprägt haben, ist wie die Frage danach, was zuerst da war, das Huhn oder das Ei?
Denn einerseits setzt Sprache zwar bestimmte kognitive Fähigkeiten voraus. Andererseits aber werden diese kognitiven Fähigkeiten erst durch die Sprache entwickelt.
Fakt ist: Unser Gehirn liebt Geschichten. Das ist auch naturwissenschaftlich bewiesen.
Unsere grauen Zellen sind in ihrer Funktionsweise nicht für Daten gemacht, weil sie Wissen als sinnlich vernetzte Stränge speichern, erinnern und verdichten.
Unsere Erlebnisse und Erkenntnisse werden als narrative Schichten wachsender Lebenserfahrung abgelegt, auf die anders nicht zurückgegriffen und die nicht anders reproduziert, ausgebaut und vernetzt werden können.
Geschichten und Dichtung entsprechen strukturell also genau jenen Schichtungen (Ge-Schichten) und Verdichtungen unseres Gehirns und Gedächtnis, die sie spiegeln. Erst narrativ vernetzte Informationen schaffen Sinn.

Big Data hingegen ist nur etwas für Maschinen, die sich nichts „merken“ sondern nur speichern müssen und denen egal ist, dass eine auch noch so umfangreiche Aneinanderreihung von Datensätzen noch lange keine Bedeutung generiert.
Substanzielle Inhalte sind komplex und vielschichtig. Sie sind mehr als die Summe ihrer Einzelteile. Und nur Geschichten vermögen, sie in ihrer ihre Komplexität und Vielschichtigkeit memorierbar und für andere plastisch und erlebbar werden zu lassen.

Genau das macht man sich erfolgreiches Marketing – insbesondere Inbound-Marketing –zu nutze.
Anstatt irgendwelche abstrakten Begriff zu behaupten, die auch alle anderen verwenden, möchten Kund:innen die Glaubwürdigkeit dahinter sinnlich erleben und erfahren.

Gut und korrekt geschriebene, kurzweilig zu lesende und dramaturgisch-narrativ professionell gestaltete Texte, die zudem fachlich dazu beitragen, Fragen zu beantworten oder ein Problem zu lösen, erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit von den Internet-Suchmaschinen gefunden zu werden.
Dadurch, dass sie sich von verschiedenen Aspekten an ein Thema annähern, persönliche Einblicke gewähren, Transparenz beweisen, Wissen, Erfahrungen und Beweggründe teilen – anstatt einseitig marktschreierische Produktwerbung zu betreiben und Kunden zu keilen -, vermögen sie die Akzeptanz und das Vertrauen der Menschen zu gewinnen.
„Nachhaltigkeit“ zu behaupten, vielleicht auch nur weil es gerade gut ankommt, bleibt zwangsläufig abstrakt und hinterlässt nur einen schalen Nachgeschmack.
Hingegen zu erzählen (in Text, Bild, Illustration, Video,…), was Sie unter gelebter Nachhaltigkeit verstehen, wie sich das anfühlt, welchen konkreten Beitrag Sie dazu leisten und wie wir alle dazu beitragen können, schafft Vertrauen in Sie, in Ihre Kompetenz, Ihr Angebot und in Ihre Marke.

So könnte beispielsweise ein Bäckerunternehmen erzählen, woher seine Rohstoffe stammen, woran man deren Qualität erkennt, Backwissen teilen, Online-Backkurse geben, per Video und Bildern Einblicke in seine Produktion gewähren, seine Mitarbeiterinnen vorstellen , Rezeptvorschläge zum Verfeinern seiner Waren geben – gerade auch, wenn sie nicht mehr so backfrisch sind, aber viel zu wertvoll, um weggeworfen zu werden, …. Den Möglichkeiten und kreativen Zugängen sind keine Grenzen gesetzt.
Das Ergebnis aus Kund:innensicht: Dieser Bäcker versteht sein Handwerk, teilt sein Wissen, verfolgt eine Vision, ist ein guter Arbeitgeber, verwendet nur die besten Rohstoffe, übernimmt Verantwortung, hat wertvolle Tipps, ist glaubwürdig, will auf Augenhöhe mit seinen Kund:innen sein und hat die besten Waren. Diesen Bäcker möchte ich unterstützen und auch meinen Freund:innen nahelegen.

Ist das nicht die mit Abstand bessere Strategie, mit potentiellen Kund:innen in Kontakt zu treten und sie zu Markenbotschafter:innen zu machen? Ja, klar!
Oder wie es der Geschichtenerzähler Antoine de Saint-Exupéry so treffend und poetisch formulierte: „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommele nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

Autoritäten schaffen und kommunizieren


Als langjähriger Kommunikations-Manager sowie Strategie- und Content-Entwickler (Copywriter, Texter) mit geisteswissenschaftlichem Hintergrund, habe ich mich auf die Etablierung, Weiterentwicklung und inhaltsgetriebene Kommunikation von Marken als zielgruppenorientierte und vertrauenswürdige Autorität spezialisiert.

Auf der Basis meiner Erfahrung als strategischer Kommunikator mit inhaltlicher Autorität gelten meine Schwerpunkte:

  • der Weiterentwicklung der Corporate Identity als ideeller Metaebene
  • der Planung und Umsetzung spezifisch strategischer Content-Marketing-Maßnahmen
  • und der zielgruppenorientierten und suchmaschinenoptimierten Content-Erstellung

Mein Fokus liegt dabei klar auf einer nachhaltigen Marken- und Themenpositionierung mittels substanzieller Inhalte.

Meine Leidenschaft und Stärke liegen dabei:

  • in der Internalisierung von Mehrwerten und substanziellen Inhalten, die sich als Alleinstellungsmerkmale aus dem Tun und den unternehmerischen Motiven ableiten,
  • in der Fähigkeit, sich empathisch in die Buyer Persona hineinzuversetzen,
  • in der Entwicklung von Ideen und strategisch-dramaturgischen Konzepten, die Marke und Buyers Persona verbinden,
  • und im Besonderen in der Aufbereitung und Erstellung von wirkungsvollem Text-Content unter Einsatz sämtlicher Stilmittel des Storytelling als auch des Wissenstransfers und der (werblichen) Kommunikation substanzieller Inhalte und Botschaften.

Ziel ist die Etablierung der Marke als zielgruppenorientierte Autorität, die durch Themenführerschaft vermag, Marke und Buyer Persona als zwei Seiten derselben Medaille zusammenzuführen und im Dialog, erfolgreich zu kommunizieren.

Mein besonderes Augenmerk gilt in diesem Zusammenhang der Kommunikation mittels Narrativen, die abstrakte Begriffe durch die unverwechselbare Identität der Marke mit Leben erfüllen und Werte konkret erlebbar machen. 
Schließlich geht es um Glaubwürdigkeit und Alleinstellungsmerkmale, nicht um „Allgemeinstellungsmerkmale“.

Um Ihnen zu zeigen, dass ich „weiß, wovon ich spreche“, möchte ich Ihnen im Folgenden einen detaillierten Einblick in mein Verständnis, meine Überzeugungen und meine Arbeitsweise geben, mit denen ich zahlreiche Unternehmen unterschiedlicher Branchen dabei unterstützt habe, sich erfolgreich als Autorität zu positionieren und wirkungsvoll zu kommunizieren.
Darunter befinden sich u.a. Felber, Agilox, Cubicure, Bramac-BMI, Marwian-HyGuide.

Autorität durch Beziehung
Kommunikation ist ein Dialog, keine Einbahnstraße. Sie hat immer ein Gegenüber.
Ihre wortwörtliche Bedeutung meint „teilen“, „gemeinsam machen“.
Sie muss ihr Gegenüber kennen und dieselbe Sprache sprechen, will sie erfolgreich sein.
Folglich muss eine wirkungsvolle Kommunikation der Unternehmens-Identität aktiv die Buyer Persona miteinbeziehen und eine vitale Beziehung zu ihr aufbauen.

Das kann erfahrungsgemäß nur durch Einfühlungsvermögen und Antizipation der Lebens- und Arbeitsrealität, Probleme, Wünsche und Emotionen der Buyer Persona gelingen.
Erst Gemeinsamkeit und geteilte Werte, Ideale, Ziele und Bedürfnisse schaffen schließlich Vertrauen.

Autorität und Vertrauen ist eine Wechselbeziehung 
Wer Erfahrungen, Werte, Wissen und Gedanken teilt, erweist sich als vertrauenswürdiger und vertrauensvoller Spezialist auf seinem Gebiet.

Autorität und Vertrauen bilden eine gemeinsame Schnittmenge aus CI und Buyer Persona, die Authentizität und Glaubwürdigkeit schafft.

  • geteilte Erfahrung
  • geteilte Expertise
  • geteiltes Wissen und Hintergrundinformation
  • geteilte Insider-Tipps
  • geteilte Erlebnisse
  • geteilte Gedanken und Reflexionen rund ums Thema
  • und vieles mehr.

Gemeinsamkeit und Transparenz verbindet.

Daraus ergibt sich eine strategische Kommunikationslogik
Wer aus Erfahrung spricht, zeigt der Buyer Persona, dass er diese Erfahrungen mit ihr teilt.
Wer seine Expertise und Tipps weitergibt, zeigt der Buyer Persona, dass er weiß, worum es geht.
Wer konkrete Situationen anspricht, zeigt der Buyer Persona, dass er über ihre Umstände Bescheid weiß.
Wer Emotionen thematisiert, zeigt der Buyer Persona, dass er ihre Befindlichkeiten kennt.
Wer über Werte spricht, zeigt der Buyer Persona, dass er ihre Bedürfnisse ernstnimmt.
Wer glaubhaft Erfüllung kommuniziert, zeigt der Buyer Persona, dass er ihre Wünsche kennt.

Autorität und Vertrauen durch Narrative
Autorität und Vertrauen sind maßgeblich davon abhängig, ob es gelingt, Überzeugungen, Werte und Lösungen plastisch erlebbar zu machen und lebendig werden zu lassen. 

Begriffe – wie Nachhaltigkeit, Tradition oder Innovation oder soziale Verantwortung u. dgl. – bleiben abstrakte Bekenntnisse sowie allgemeine und austauschbare Behauptungen, wenn sie bloß genannt werden.
Vielmehr müssen sie durch die unverwechselbare Identität der Marke mit Leben erfüllt und zum Leben erweckt werden.

Ich wiederhole mich: Es geht um Glaubwürdigkeit und Alleinstellungsmerkmale, nicht um „Allgemeinstellungsmerkmale“.
Woran erkenne ich sie? Wie erlebe ich sie? Wie fühlen sie sich an? Welche Probleme lösen sie? Welche Fragen beantworten sie? Welche Bedürfnisse erfüllen sie? Welche Emotionen wecken und befriedigen sie? 

Bloße Begriffe vermögen kein emotionales, bildhaft-plastisches Erleben und Verinnerlichen von Inhalten zu generieren. Dafür waren immer schon Erzählstrukturen verantwortlich.

Und dazu benötigen strategische Narrative vor allem eines: Individuellen Content, der Wissen, Strategie und Information mit Storytelling verbindet.

Autorität und Vertrauen durch individuellen Content und Wissenstransfer
Allgemeine Inhalte, die – inhaltlich und sprachlich (!) – auch vom KI-Assistenten im Zuge einer simplen Suchmaschinenanfrage stammen könnten oder tatsächlich mittels KI generiert wurden, beweisen keine Autorität.
Alleinstellungsmerkmale sind und bleiben nun mal das Gegenteil von „Allgemeinstellungsmerkmalen“.

Darüber hinaus werden derlei „Inhalte“ auch von den Suchmaschinen (allen voran Google) als minderwertiger Content klassifiziert und entsprechend schlecht bewertet.

Stichwort Storytelling: Daher spielt neben der inhaltlichen Dimension die sprachliche, textliche und narrativ-bildhafte Qualität der Sprache eine so herausragende und entscheidende Rolle. 
Aufbau, Strategie und Struktur, Komplexität und Verständlichkeit sowie rhetorische Feinheiten und Individualität sind entscheidende Faktoren für die Vermittlung, Verständigung und Verbindung; ebenso wie für die Suchmaschinenoptimierung.

Wer Vertrauen schaffen will, muss beweisen, dass er um ein Vielfaches tiefer in der Materie verwurzelt ist, dass er die Erfahrungen, Fragen, Bedürfnisse und Emotionen seiner Buyer Persona kennt und weiß, wie er sie kommuniziert.

Ein solcher Wissenstransfer zeigt sich folglich in einem breiten Spektrum an direkten oder verwandten Themen, darin, dass Marke und Zielgruppe dieselbe Sprache sprechen und dass der gemeinsame Austausch im Dialog konkreten und individuellen Nutzen bringt.

Autorität und Vertrauen sind Wechselbeziehung und Wertschätzung auf Augenhöhe.

Almradler – eine eigene Spezies

Der original Almdudler Almradler.

Perfekt an den Lebensraum anspruchsvoller Genießer angepasst, versinnbildlicht diese autochthon österreichische Kreuzung die alpine Anmut frischer Kräuter mit dem hopfenherben Geschmack so natürlich, dass er fast schon übernatürlich ist.

Unverwechselbar ist der heimische Almradler dabei nicht nur aufgrund seines einzigartig geschmacklichen Paarungsverhaltens, sondern auch aufgrund seines unverwechselbaren Aussehens und seiner Geselligkeit, das ihn leicht von anderen seiner Spezies unterscheiden lässt.

War der Almradler ursprünglich auf saftigen Almwiesen beheimatet, ist er als typischer Kulturfolger heute überall und bei jeder Gelegenheit und zu jeder Tages- und Nachtzeit in Stadt und Land anzutreffen.

Mission mit Geschichte

Im Bereich orthopädischer Exoprothesen sind wir seit Jahren Markenführer.
Das ist schön. Markenführer zu werden, war trotzdem nie unser vorrangiges Ziel.

Paul war der beste Freund unseres Großvaters. Sie kannten sich seit der ersten Klasse Volksschule und wuchsen miteinander auf. Sie teilten sich das Jausenbrot, lernten miteinander, verbrachten jede Minute ihrer Freizeit zusammen und machten gemeinsam eine Ausbildung in einer Buchdruckerei. Sie lachten gemeinsam. Sie weinten gemeinsam. Sie halfen einander. Und teilten ihre brennende Begeisterung für Tischtennis.

Tischtennis war ihre große Leidenschaft, für Tischtennis verzichteten sie auf alles andere. Sie gingen täglich trainieren, feilten an ihrer Kondition, verfeinerten ihre Technik, sprinteten nach jedem Ball und wurden Klubmeister, Bezirksmeister und Landesmeister. Als Paul aus dem Krieg heimkehrte, fehlten ihm das rechte Bein und der rechte Unterarm. 

Ein Jahr später kehrte unser Großvater zurück. Drei Jahre russische Gefangenschaft hatten ihn gezeichnet, aber körperlich weitgehend unversehrt belassen.

Er hatte zwei gesunde Beine, zwei gesunde Hände, einen kreativen Verstand und zwei Visionen: ein Bein und einen Unterarm für Paul!

Er entwarf Skizzen und Pläne. Besprach sich mit Ärzten, Handwerkern und Technikern. Und fertigte mit dem Geld, das er sich in einer Druckerei der Alliierten verdiente, erste Prototypen an. Einfache Prothesen, die er gemeinsam mit Paul immer weiter verfeinerte, durch Gewichte individuell angepasst werden konnten, das Körpergewicht ausglichen und so komfortabel wie nur möglich zu tragen waren.

Im Sommer 1949 heiratete unser Großvater unsere Großmutter und Paul seine Magda. Es war eine Doppelhochzeit.

Am Nachmittag spielten mein Großvater und Paul Tischtennis.

Entspannen und Tee trinken

Die heute sprichwörtlich genutzte Redewendung „Abwarten und Tee trinken“, empfahl man ursprünglich im Falle einer Erkältung. Gemeint war damit die Einnahme von heilenden Kräutertees in Verbindung von Geduld und Ruhe.
Nun ist der sogenannte „Kräutertee“ strenggenommen ein Kräuter- oder Wurzelaufguss, um ätherische Öle und andere Inhaltsstoffe in heißem Wasser zu lösen – mit dem „echten“ Tee im botanischen Sinne hat dieser allerdings nichts gemein. Mit Geduld und Ruhe jedoch sehr wohl.

Botanisch betrachtet handelt es sich bei Tee ausschließlich um die Gattung „Camellia sinensis“. Eine Pflanzenart, die – wie die lateinische Bezeichnung schon andeutet – zunächst nur in China bekannt war.

Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts endeckten Forscher im Zuge der britischen Kolonialherrschaft auch im indischen Bundesstaat Assam eine wildwachsende Pflanze, die in Folge mittels Kreuzung mit der chinesischen Urform kultiviert wurde. Bis dahin trank man in Indien erstaunlicherweise keinen Tee (!), was mit Blick auf den heute immerhin zweitgrößten Teeproduzenten der Welt fast unglaublich scheint. 
In China gab es hingegen bereits 221 vor Christus eine von der damals herrschenden Qin-Dynastie erlassene und historisch belegte Teesteuer, weshalb man davon ausgehen kann, dass dort bereits über gut 2000 Jahre zuvor Tee kultiviert, getrunken und gehandelt wurde.

Über den Ursprung des Tees gibt es viele, teils schaurige Erzählungen wie beispielsweise die sogenannte „Bodidharma-Legende“, wonach diesem – während er jahrelang in einer Höhle meditierte – die Augen schwer vor Müdigkeit wurden; wen sollte das wundern. Voller Zorn darüber, nicht wachbleiben zu können, riss er sich die Augenlider aus und warf sie zu Boden. An der Stelle, wo diese landeten, wuchs der erste Teestrauch, dessen Blätter ihm hinfort halfen, wach zu bleiben.

Womit wir bei einem weiteren Aspekt des Tees sind; seinem Koffeingehalt.
Je nach Sorte und Zubereitungsart enthält Tee ebenso wie Kaffeebohnen Koffein. Allerdings ist dieser, folgerichtig „Teein“ genannte aufputschende Wirkstoff an bestimmte Gerbstoffe gebunden, was bedeutet, dass die wachmachende Wirkung bei Tee später einsetzt, allerdings länger anhält. Außerdem ist die für einen Aufguss nötige Menge an Teeblättern viel geringer als der gemahlenen Kaffees. Der Koffeingehalt von Tee ist also geringer und schonender als der von Kaffee.

Für die „Tee-Kultur“ noch bedeutsamer ist aber eine andere Tatsache, die uns noch einmal zum genannten Bodhidharma zurückführt. Denn dieser ließ sich etwa 500 nach Christus im ersten – und bis heute existierenden! – Shaolin Kloster im chinesischen Henan nieder, in dem eine damals neue, daoistisch geprägte Variante des Buddhismus gepflegt und entwickelt wurde, welche die meditative Selbstbetrachtung lehrte und als Chan-Buddhismus die Keimzelle des heute besser als Zen-Buddhismus bekannten Philosophie und Lebensart begründete.

„Man trinkt Tee, um den Lärm der Welt zu vergessen (chinesische Weisheiten)
Mit anderen Worten: Tee, Teezubereitung, Teetrinken und Meditation waren von Anfang an unlösbar miteinander verbunden.
Und es ist diese Verbundenheit, die die Zubereitung und das Teetrinken zu einem besonderen Ritual macht, das für einen Augenblick der Entspannung den Alltagsstress vergessen macht und uns neue Kraft schenkt.

Warum also noch abwarten? Nehmen auch Sie sich einen Augenblick Zeit, verweilen Sie in diesem Augenblick und trinken Sie eine Tasse Tee, um den Lärm der Welt zu vergessen und gelassen zu werden.
Denn: „Das Wesen des Tees ist Harmonie, Klarheit und Wahrheit.“ (Shui Xiang Shang Ti)

Das bringen hochwertige VBC Sales Trainings

Erfolgreiche/r Verkäufer:innnen haben zu irgendeinem Zeitpunkt selbst erkannt, dass sie ein angeborenes Talent für Sales haben oder wurden von einem/einer Vorgesetzten darin unterstützt, es zu erkennen. Dennoch kann und sollte diese Fähigkeit immer weiter trainiert und verfeinert werden. Immerhin sind die beruflichen Umstände und Kund:innen-Erwartungen einem ständigen Wandel unterworfen, auf den es zu reagieren gilt, will man den Anschluss nicht verlieren und sich neue Marktanteile sichern.

Hochwertige Sales Trainings können diesbezüglich enormes leisten, sofern sie spezifiziert auf die Bedürfnisse der Teilnehmer:innen und des jeweiligen Unternehmens eingehen.

Dafür müssen sie 
a) individuell auf die Wertekultur des Unternehmens ausgerichtet sein
b) die Problemstellungen der Teilnehmer:innen aus deren unmittelbaren Praxis reflektieren und 
c) den wirkungsvollen Transfer der neuen Inhalte und Verhaltensmuster in den Arbeitsalltag sicherstellen.

Das VBC „3 x 3“

Individualisierte Inhalte
Erfolgreiche Sales Trainings basieren auf Individualisierung, und zwar auf 3 Ebenen:
+ Individualisierung auf die Branche
+ Individualisierung auf die Zielgruppe
+ Individualisierung auf die einzelnen Teilnehmer:innen

Nachhaltig wirkungsvolle Sales Trainings beginnen daher noch vor dem „eigentlichen“ Training mit der Projektvorbereitung, der Teilnehmer:innen-Vorbereitung und einer individuell strukturierten Programmarchitektur.

Direkte Praxiseffekte
Vorab unter den Teilnehmer:innen recherchierte Fallbeispiele, aktuelle Problemstellungen und Selbsteinschätzungen bilden die Matrix unserer hochwertigen Trainings, die auf diese Weise unmittelbar positive Auswirkungen auf das zukünftige Verhalten des/der Einzelnen haben.

Fact: Studien zeigen, dass nur 15% der Teilnehmer:innen von zu allgemeine gehaltenen Sales Trainigs die erlernten Methoden erfolgreich umsetzen, während der Rest sie bestenfalls ausprobieren oder ganz ignorieren. Wobei zusätzlich gilt, dass je abstrakter die Themen sind, desto geringer die Effekte.

Der VBC Trainingsablauf selbst setzt sich daher – unabhängig von der Gesamtdauer des spezifizierten Programms – aus 3 Teilen zusammen:

+ Präsenztermine
+ Weblive-Termine 
+ Transferphasen

In allen diesen 3 Abschnitten wechseln sich hochwertige Inputs und Inhalte mit Rollenübungen, maßgeschneiderten Lernunterlagen und Reflexionsphasen ab. Für maximalen Realitätsbezug und langfristige Internalisierung des neu erworbenen Wissens.

Nachhaltige Transferwirksamkeit
Hochwertige Sales Training, die wirklich leisten, was man von ihnen erwartet, begleiten die Teilnehmer:innen in ihren Arbeitsalltag hinein. Die Transferwirksamkeit entscheidet schließlich, ob und wie viel von den Trainingsinhalten wirklich in die Realität umgesetzt werden; und zwar wiederum auf 3-fache Weise.

Ein Langzeittrainer sorgt als Tutor dafür, dass die Lernkurve zwischen den Einheiten nicht absinkt, sondern kontinuierlich nach oben zeigt und die Teilnehmer:innen am Ende des Prozesses ein völlig neues Niveau erreichen.

So gelingt es, die Erfolgsfaktoren dauerhaft in der Praxis zu verankern, die neuen Verhaltensmuster nachträglich zu festigen und wirkungsvoll umzusetzen.

Für Ihre Mitarbeiter:innen beutetet das schließlich:
+ Hohe Motivation mittels personalisierter Weiterbildung und höherer Abschlüsse
+ Selbstsicherheit infolge der begleitenden Internalisierung von Methoden und entscheidenden
Erfolgsfaktoren in die unmittelbare Praxis
+ Persönlichkeitsentwicklung dank (selbst-)reflexiver Übungen und Trainingsunterlagen
+ Resilienz in komplexen Kundensituationen
+ Zufriedenheit im Job und als Teil eines erfolgreichen Teams

Die Vorteile für Ihr Unternehmen:
+ Nachhaltige Effekte auf die Wirtschaftlichkeit durch ein Top-Sales-Team
+ Höhere und bessere Abschlüsse
+ Weniger Rabatte
+ Höhere Umsätze
+ Langfristige Kundenzufriedenheit infolge professionalisierter Betreuung
+ Geringere Fluktuation von Mitarbeiter:innen und Stabilität im Sales-Bereich 
+ Eine Investition in die Zukunft, die sich wirklich bezahlt macht.

Worauf Du bei nachhaltigen Reinigungs- und Desinfektionsmitteln achten solltest.

Du denkst darüber nach, von herkömmlichen Reinigungsprodukten auf ökologisch nachhaltige Reinigungs- und Desinfektionsmittel umzusteigen und willst wissen, welche Aspekte Du dabei unbedingt beachten solltest?

Übersicht behalten
Du hast sicher schon anderweitig recherchiert und angesichts des Ausmaßes an Informationen und gegeneinander wetteifernden Anbietern festgestellt, dass es herausfordernd ist, vor lauter Bäumen den Wald nicht aus den Augen zu verlieren.

Selbstverständlich ist erfreulich, dass das Angebot an nachhaltigen Reinigungs- und Desinfektionsprodukten heute so groß ist, weil es beweist, dass immer mehr Menschen sowohl im privaten Umfeld als auch – wie Du- insbesondere im beruflichen Einsatzbereich auf Nachhaltigkeit setzen oder in Zukunft setzen wollen.
Andererseits macht es die große Auswahl immer schwieriger, auch die richtige Wahl für deine speziellen Bedürfnisse zu treffen und im Blick zu behalten, worauf es ganz grundsätzlich ankommt und was es zu beachten gilt.

Tenside
Tenside sind bekanntlich das, was Reinigungsmittel ganz allgemein zu dem machen, was sie sind.
Es handelt sich dabei um spezielle chemische Verbindungen, deren Eigenschaft es ist, wasserunlösliche Stoffe wie z.B. Fette in Wasser lösbar zu machen.
Wissenschaftlicher ausgedrückt sind Tenside Substanzen, die die Oberflächenspannung einer Flüssigkeit oder die Grenzflächenspannung zwischen zwei Phasen herabsetzen und die Bildung von Dispersionen ermöglichen oder unterstützen.

So kann Wasser allein nicht besonders viel ausrichten, wenn es darum geht, nach dem Braten die fettige Pfanne zu reinigen. Erst mithilfe der im Spülmittel enthaltenen Tenside erreicht man, dass das Öl von der Pfannenoberfläche mit dem Wasser emulgiert und sich darin löst.

Was nun diese Wirkungsweise von Tensiden betrifft, unterscheiden sich herkömmliche Reinigungsmittel nicht von nachhaltigen Produkten.
Sehr wohl aber darin, woraus die Tenside gewonnen werden.

Den Unterschied machen die Rohstoffe

Die rohstoffliche Basis bei der Gewinnung von Tensiden bilden immer Öle und Fette.
Hinsichtlich der Nachhaltigkeit ist folglich vielmehr die Herkunft dieser Rohstoffe entscheidend.

Aus diesem Grund unterscheidet man zwischen
a) Tensiden, die ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden
b) Tensiden, die ausschließlich aus petrochemischen Rohstoffen hergestellt werden
c) Tensiden, die sowohl Bestandteile auf Basis nachwachsender als auch petrochemischer Rohstoffe enthalten.

Es liegt auf der Hand, dass nachhaltige Reinigungs- und Desinfektionsmittel aus ausschließlich nachwachsenden Rohstoffquellen zu bevorzugen sind, wohingegen mineralölbasierte Reinigungsprodukte grundsätzlich und in jeder Hinsicht vermieden werden sollten.

Was Du in diesem Zusammenhang insbesondere beachten solltest: Der Hinweis „biologisch abbaubare Tenside“, der auf vielen Produkten der Reinigungspalette vermerkt ist, sagt lediglich aus, dass die enthaltenen Tenside innerhalb von 28 Tagen zu mindestens 60% mineralisiert werden. Allerdings unabhängig von ihrem rohstofflichen Ursprungs!

Dieser Zusatz allein ist somit noch keine Garantie für Nachhaltigkeit.

Auch auf den Ursprung nachwachsender Rohstoffe kommt es an
Der zweite entscheidende Aspekt, ob Reinigungs- und Desinfektionsmittel nun tatsächlich auch nachhaltig sind, betreffen den Ursprung der nachwachsenden Rohstoffe.

Somit ergeben sich zwei zentrale Fragen:

1. Stammen die Rohstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen, wie Kokosöl, Palmöl oder Zucker?
2. Und wenn ja: Unter welchen Umständen und Bedingungen wurden die nachwachsenden Rohstoffe hergestellt?
Wurden zum Beispiel energieintensiv hergestellte Dünge- und Pflanzenschutzmittel eingesetzt oder Abholzungen von Wäldern durchgeführt, um Monokulturen zur Gewinnung von Basisrohstoffe anzupflanzen, dürfte ein entsprechendes Produkt strenggenommen nicht mehr als ökologisch nachhaltig bezeichnet werden.

Die nachhaltig richtige Wahl

Sofern Du also auf ökologisch nachhaltige Reinigungsmittel umsteigen willst, die diese Bezeichnung auch wirklich verdienen, solltest Du unbedingt darauf achten,
+ dass deren Rohstoffe aus rein pflanzlicher und nachhaltiger Bewirtschaftung stammen
+ sie insbesondere auch CO2-neutral produziert wurden
+ zu 100% biologisch abbaubar sind
+ und am besten von einem heimischen Anbieter stammen, um zudem die CO2-Emissionen, die beim Transport entstehen, möglichst gering zu halten. Manche Anbieter neutralisieren auch die Lieferungen und sind besonders zu empfehlen.

Darüber hinaus …
… enthalten gesamtbilanziert nachhaltige Reinigungs- und Desinfektionslösungen 
+ keine synthetischen Farb-, Konservierungs- und Duftstoffe
+ keine Gentechnik,
+ keine Enzyme und
+ kein Mikroplastik

Der Faktor „Verpackung“
Ebenso relevant im Sinne einer umfassenden Nachhaltigkeit ist der Aspekt der Verpackung, die bei umfassend nachhaltigen Anbietern aus recycelten und wiederum recycelbaren Materialen bestehen.
In diesem Zusammenhang spielt auch eine entscheidende Rolle, ob die Reinigungs- und Desinfektionsmittel als hochkonzentrierte Lösungen produziert werden. Oder anders formuliert: Je weniger Reinigungslösung Du für dieselben Ergebnisse benötigst, desto weniger Verpackungsmaterial fällt an und desto weniger Emissionen entstehen seitens der Logistik.

Zum Schutz der Gesundheit und der Natur
Ökologische Reinigungsmittel tragen maßgeblich dazu bei, Dich, deine Mitarbeiter: innen und deine Gäste vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu schützen und die Natur zu erhalten. Insbesondere Duftstoffe und synthetische Konservierungsmittel können bei herkömmlichen Reinigungslösungen beispielsweise zu allergischen Reaktionen, Schleimhautreizungen oder Atemproblemen führen und belasten zudem die Umwelt.
Ein zentrales Argument, das nicht nur deine Mitarbeiter: innen an deinen Betrieb bindet, sondern auch deine Gäste wissen sollten, denen heute nicht egal ist, welches ökologische Bewusstsein deinem Unternehmen zugrunde liegt. Insofern lassen sich nachhaltige Reinigungs- und Desinfektionsmittel auch für Marketing-Zwecke gewinnbringend einsetzen.

Trotz Umweltverträglichkeit Schutzmaßnahmen ergreifen
Ökologisch verträgliche Reinigungs- und Desinfektionsmittel dürfen bei all den im Vergleich positiven Aspekten und Vorteilen keinesfalls zur Sorglosigkeit verleiten.
Auch nachhaltige Reinigungs- und Desinfektionsprodukte unterscheiden sich hinsichtlich ihres jeweiligen pH-Wertes nicht von herkömmlichen Produkten und sind mit der gleichen Vorsicht zu verwenden.
Aus diesem Grund sind sie auch denselben Kennzeichnungsregeln unterworfen, die – wie z.B. das „Ätzend-Symbol“ – unbedingt und ausnahmslos zu berücksichtigen sind.
Ebenso gelten auch da wie dort dieselben strengen Regeln bezüglich Schutzbekleidung und Ausrüstung.

Einer für alles
Achte bei der Wahl eines Anbieters darauf, dass dieser über sämtliche Produkte verfügt, die für deine Grundausstattung vonnöten sind.

Ein verlässlicher Partner in allen Reinigungsangelegenheiten rüstet dich außerdem mit sämtlichem Equipment wie Dosierhilfen, Sprühflaschen, Seifen- wie Handtuchspendern und dergleichen aus, die Du benötigst.
Außerdem ist ausschlaggebend, ob Du all das unkompliziert und rasch per Online-Shop (nach)bestellen kannst und bei etwaigen Fragen unbürokratisch Beratung bekommst. 
So erhältst Du alles aus einer Hand und behältst jederzeit den Überblick.

Kostenwahrheit

Da sich hartnäckig das Vorurteil hält, ökologisch nachhaltige Reinigungs- und Desinfektionsmittel wären um ein Vielfaches kostenintensiver als herkömmliche Produkte: 

Nachhaltige Reinigungs- und Desinfektionslösungen sind NICHT teurer.

Vielmehr punkten sie mit vielen anderen positiven Aspekten, auf die Du sonst verzichten müsstest.

Was ist die AGILOX X-SWARM Technology? Und welche unschlagbaren Vorteile ergeben sich unmittelbar daraus?

Unsere innovativen AGILOX AMRs – Autonomous Mobile Robots – verfügen über Schwarmintelligenz.
Was man darunter versteht und welche signifikanten Vorteile damit verbunden sind, erfahren Sie im Folgenden.

Schwarmintelligenz
Die Erforschung von Schwärmen stammt ursprünglich aus der Verhaltensbiologie. Im Zentrum der Forschung stand dabei, wie etwa Vogel- oder Fischschwärmen zu scheinbar intelligenten Reaktionsmustern fähig sind, ohne dass die einzelnen Individuen selbst über entsprechende Intelligenz verfügen.
Diese schließlich „Schwarmintelligenz“ genannte Fähigkeit eines Kollektivs zu kollaborativ-sinnvollem Verhalten wurde in Folge von vielen Bereichen übernommen und technologisch nachempfunden.
So auch für den Einsatz autonom agierender Transportsysteme, wie wir von AGILOX das getan haben.

Die Tatsache, dass wir die „Fähigkeit zur Schwarmintelligenz“ unmittelbar praktisch einsetzbar und nutzbar gemacht haben, zählt mit Sicherheit zu den innovativsten und herausragendsten Entwicklungsleistungen aus unserem Haus.

X -SWARM Technology
Dank der von uns „X-SWARM Technology“ genannten Schwarmintelligenz sind unsere AMRs in ganz besonderem Maße auf den skalierten Flottenbetrieb sowie den parallelen Einsatz mit anderen personengesteuerten Fahrzeugen und Personen hin ausgerichtet und punkten mit unvergleichbaren Potenzialen.

Vernetzte Technologie 
AGILOX AMRs kommunizieren im Flottenbetrieb unter- und miteinander, überprüfen die jeweils aktuellen Auslastungen und verteilen Aufträge untereinander intelligent.
Darüber hinaus übermitteln sie sich in Echtzeit gegenseitig Informationen zu erkannten Hindernissen, denen klug ausgewichen wird oder die es im Falle mittels einer neu berechneten Route zu umfahren gilt.
Das ist auch im Falle von Änderungen der Produktionslinien oder Lagerstrukturen ein entscheidender Vorteil und ermöglicht, dass ein AMR, der nach wenigen Minuten Ladezeit zurückkehrt, sich unmittelbar wieder in die laufenden Prozesse eingliedern kann.
Auf diese Weise gewährleisten AGILOX AMRs in jeder Hinsicht höchste Flexibilität inmitten dynamischer Prozesse und Marktanforderungen.

Sicherheitstechnik
Auf Basis seiner umfassenden sensorischen Sicherheitstechnik leisten AGILOX AMRs einen maßgeblichen Beitrag zu unfallfreien Prozessen. Vorausschauend kontrolliert er sämtliche seiner Transportwege, bremst im Falle eines Hindernisses und umfährt dieses wenn möglich oder berechnet in Abstimmung mit allen anderen FTS einen neuen Weg zum Ziel.

Plug & Play 
Herausragend ist außerdem die Minimierung des zeitlichen Aufwands, der für die Inbetriebnahme und Integration nötig ist.
So genügt es, einen einzigen AGILOX AMR – beispielsweise per Smartphone – vor Ort durch das Lager oder die Produktionshalle manuell zu navigieren, während dieser mittels eines 2D Laserscanners selbstständig die Raumstruktur zur Erstellung einer virtuellen Karte erfasst.
Danach reicht es aus, ihm seine Aufgabenprozesse zuzuweisen. Alle anderen AMRs einer etwaigen Flotte erhalten daraufhin eine „Spiegelung“ seiner Aufzeichnungen.

Auf diese Weise kann das erste Fahrzeug bereits in weniger als 12 Stunden(!) und jedes weitere in weniger als 20 Minuten(!) in die Umgebung integriert und in Betrieb genommen werden.

Aus einer Hand
AGILOX steht für autonom agierende Transportlösungen, deren sämtliche Komponenten von der Produktion und Entwicklung der Software sowie Human-Machine-Interface bis hin zur Mechanik, Sicherheits- und Antriebstechnik aus einer Hand kommen.
Das gewährleistet ein perfektes Zusammenspiel aller Komponenten und garantiert eine einfache Handhabung bei voller Flexibilität und geringsten Anschaffungs- und Betriebskosten.