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Autor: Daniel Zaman

Cserni – Wir geben dem Leben Raum

Die Umsetzung der Innenausstattung für die von „Delugan Meissl Associated Architects“ in San Francisco (USA) entworfene Clinic of Plastic & Craniofacial Surgery war eine ganz besondere Herausforderung.

Im Mittelpunkt des geplanten Konzepts stand ein System aus linearen Holzelementen, die den Boden, die Wände und die Decke bedecken. Die eine Laufrichtung der Lamellen sollte die Hauptachse von der Türe bis zum Ende des Eingangsbereichs definieren, während Querlinien im Boden die Eingänge zu den Büros markieren. Die Deckenlamellen sollten sich zudem vertikal fortsetzen, um die verglasten Innenwände gleichsam mit einem Filter zu versehen, der das Licht zwar tief in den Innenraum eindringen lässt, aber trotzdem die Privatsphäre eines Kokons für die Patienten schafft. 

Eine höchst anspruchsvolle Aufgabe, die wir zudem von Österreich aus organisiert haben.
Schlussendlich waren Planung, die technischen Ausführungspläne und die Fertigung so präzise, dass die einzelnen Werkstücke passgenau in den USA eingebaut werden konnten.

Besonders stolz sind wir auf die in feine Aluminiumrahmen gefassten und in die Bodenpaneele aus Granit eingepassten Bodenlamellen aus Massivholz, die alle drei Materialien in Perfektion vereinen konnten.

Cserni – Wir geben dem Leben Raum

WerkstattWo sich Planung, Material, modernste Technik und Handwerkskunst vereinen
Unsere Werkstatt im oststeirischen Fehring ist seit nunmehr 90 Jahren das Herzstück unseres Unternehmens und das Fundament unseres Erfolgs. Hier werden aus Entwürfen maßgefertigte Einzelstücke, die durch ihr Design, ihre Präzision, ihre Funktionalität und Materialästhetik bestechen.

Zielorientiert geplant
Am Beginn jeder Fertigung steht eine komplexe Planung. Diese umfasst zum einen die Definition der Materialien. Zum anderen müssen logistische Fragen wie Materialbestellung, Aufbereitung und Auslieferung geklärt werden. Danach erstellen wir eine detaillierte Konstruktionsplanung und fixieren schließlich die Werksplanung, die das reibungslose Ineinandergreifen der einzelnen Fertigungsschritte koordiniert.

Hochpräzise
Der Einsatz von modernster Technik und Präzisionsmaschinen ist ein unverzichtbarer Teil unserer Arbeit und unterstützt uns in unserer handwerklichen Produktion. Die Technologien dabei effizient in die Fertigungskette zu integrieren, erfordert nicht nur das Verständnis in deren spezifische Arbeitsweisen, sondern auch die Kompetenz, sie mit Blick auf die handwerkliche Endfertigung hin zu programmieren.

In handwerklicher Perfektion 
Letztendlich aber ist und bleibt das traditionelle Tischlerhandwerk jenes unersetzliche Moment, das uns seit jeher auszeichnet. Erst unsere Leidenschaft für das Material, das Wissen um seine Bearbeitung und die Liebe zum Detail verleihen unseren Werkstücken ihren sprichwörtlich „letzten Schliff“ und machen sie zu Unikaten, die den höchsten ästhetischen und funktionalen Ansprüchen gerecht werden.

Genau dafür sorgen unsere hochqualifizierten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Unterstützt werden sie dabei von unseren Lehrlingen, die wir in unserer Werkstatt ausbilden und langfristig in unseren Betrieb integrieren. So geben wir unsere Erfahrung und unser Wissen an die nächsten Generationen weiter und erhalten unsere Kompetenz auch für die Zukunft.

Storytelling

Als vor einigen Jahren das Konzept des Storytelling – also des Geschichtenerzählens – im Bereich des Marketing als brandneu und innovativ gefeiert wurde, war die Methode strenggenommen gar nicht mehr so neu, sondern bereits 30.000 Jahre alt.

Forscher und Forscherinnen, die sich mit der Geschichte und Entwicklung des Homo sapiens beschäftigen, datieren die Entstehung jener neuer Denk- und Kommunikationsformen auf den Zeitraum von vor 70.000 bis 30.000 Jahren, den sie als „kognitive Revolution“ bezeichnen. Damals setzte sich der Homo sapiens von seinen Vorgängern früherer Hominiden und Primaten ab und entwickelte immer komplexere Kulturtechniken.
Anders gesagt: Geschichtenerzählen ist so alt wie die Menschheit. Und genau darin liegen auch die einzigartigen und unvergleichbaren Potenziale, die mit ihm verbunden sind.

Theorien, warum gerade der Homo sapiens sich nicht mit rudimentären Kommunikationsformen zufrieden gegeben hat, wie sie ja auch Affen, Wale, Elefanten oder Bienen hervorgebracht haben, werden immer noch diskutiert. Fest steht: Komplexe Kommunikation hat sich ausgezahlt!
Zum einen, weil lebenswichtige Informationen und Erfahrungen, also Wissen, mit einer immer größer werdenden Gruppe geteilt werden können, deren Banden und Zugehörigkeitsgefühl dabei gleichzeitig verfestigt werden. Außerdem bringt eine untereinander abgesprochene Jagdstrategie größeren Erfolg, mehr Nahrung, höhere Geburtenraten und größeren Populationen…. was wiederum (ja, das war auch vor Jahrtausenden nicht anders!) zwangsläufig zu mehr Animositäten unter den Gruppenmitgliedern, Streiterein mit den Nachbarn und Problemen mit der pubertierenden Partyszene führte, die abends partout die Sperrstunde am Lagerfeuer nicht einhalten wollte. Kurzum, der Anstieg vorprogrammierter Konflikte und damit notwendiger Verhaltensregeln sorgten für immer mehr Gesprächsstoff, sowie für Klatsch und Tratsch. (Die Klatsch und Tratsch-Theorie gibt es wirklich!)
Zum anderen – und das ist sprachlich noch bemerkenswerter– konnte man sich nun auch Fiktives ausmalen, ein gemeinsame Ideal formulieren, eine göttliche Ordnung und Rituale mit entsprechendem Bonus und Malus-System erschaffen, sich über kultische Bilder und magische Zeichen unterhalten, Anrufungsformeln rezitieren, Einführungskurse für rituelle Tänze und Gesänge abhalten, Werte und Regeln fixieren und all die anderen nötigen Vorschriften, Gesetze und Rechtsgrundlagen erteilen, die das Zusammenleben organisieren und jenen kollektiven Narrativ erzählen, den man überbegrifflich als Kultur bezeichnet.
Womit wir wieder beim Erzählen sind.
Denn all dieses Wissen, all die Informationen und Normen sind keine abstrakten Sachverhalte, sondern lebendige, hochkomplexe, sich gegenseitig durchdringende und bedingende Konglomerate, die erfahren, verinnerlicht, erinnert und in seiner ganzen Komplexität kommuniziert (von communicare = teilen, mitteilen, teilnehmen lassen, gemeinsam machen, vereinigen) werden wollen.
Und das gelingt nicht mit Fakten und Formeln, sondern nur mit Geschichten.

So entstanden Mythen, Märchen, Sagen, lehrreiche Fabeln, Erzählungen und Lieder, die innere Bilder erzeugen und so die „Moral von der Geschichte“ plastisch internalisierbar machten.
Tradiert wurden die Geschichten zum einen mündlich, zum anderen wurden sie in Form von Bildern festgehalten (man denke an die frühen Höhlenmalerein oder die ikonischen Erzählungen an Kirchenwänden) und nach der Erfindung der Schrift schließlich niedergeschrieben. Der schier unerschöpfliche Reichtum an Formen und Werken oraler und schriftlicher Traditionen, an Bildsprachen bis hin zum Film und darüber hinaus beweisen, wie omnipräsent Geschichten bis zum heutigen Tage geblieben sind.

Die Frage, ob unser Gehirn unsere Vorliebe für Geschichten geschaffen oder Geschichten unser Gehirn geprägt haben, ist wie die Frage danach, was zuerst da war, das Huhn oder das Ei?
Denn einerseits setzt Sprache zwar bestimmte kognitive Fähigkeiten voraus. Andererseits aber werden diese kognitiven Fähigkeiten erst durch die Sprache entwickelt.
Fakt ist: Unser Gehirn liebt Geschichten. Das ist auch naturwissenschaftlich bewiesen.
Unsere grauen Zellen sind in ihrer Funktionsweise nicht für Daten gemacht, weil sie Wissen als sinnlich vernetzte Stränge speichern, erinnern und verdichten.
Unsere Erlebnisse und Erkenntnisse werden als narrative Schichten wachsender Lebenserfahrung abgelegt, auf die anders nicht zurückgegriffen und die nicht anders reproduziert, ausgebaut und vernetzt werden können.
Geschichten und Dichtung entsprechen strukturell also genau jenen Schichtungen (Ge-Schichten) und Verdichtungen unseres Gehirns und Gedächtnis, die sie spiegeln. Erst narrativ vernetzte Informationen schaffen Sinn.

Big Data hingegen ist nur etwas für Maschinen, die sich nichts „merken“ sondern nur speichern müssen und denen egal ist, dass eine auch noch so umfangreiche Aneinanderreihung von Datensätzen noch lange keine Bedeutung generiert.
Substanzielle Inhalte sind komplex und vielschichtig. Sie sind mehr als die Summe ihrer Einzelteile. Und nur Geschichten vermögen, sie in ihrer ihre Komplexität und Vielschichtigkeit memorierbar und für andere plastisch und erlebbar werden zu lassen.

Genau das macht man sich erfolgreiches Marketing – insbesondere Inbound-Marketing –zu nutze.
Anstatt irgendwelche abstrakten Begriff zu behaupten, die auch alle anderen verwenden, möchten Kund:innen die Glaubwürdigkeit dahinter sinnlich erleben und erfahren.

Gut und korrekt geschriebene, kurzweilig zu lesende und dramaturgisch-narrativ professionell gestaltete Texte, die zudem fachlich dazu beitragen, Fragen zu beantworten oder ein Problem zu lösen, erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit von den Internet-Suchmaschinen gefunden zu werden.
Dadurch, dass sie sich von verschiedenen Aspekten an ein Thema annähern, persönliche Einblicke gewähren, Transparenz beweisen, Wissen, Erfahrungen und Beweggründe teilen – anstatt einseitig marktschreierische Produktwerbung zu betreiben und Kunden zu keilen -, vermögen sie die Akzeptanz und das Vertrauen der Menschen zu gewinnen.
„Nachhaltigkeit“ zu behaupten, vielleicht auch nur weil es gerade gut ankommt, bleibt zwangsläufig abstrakt und hinterlässt nur einen schalen Nachgeschmack.
Hingegen zu erzählen (in Text, Bild, Illustration, Video,…), was Sie unter gelebter Nachhaltigkeit verstehen, wie sich das anfühlt, welchen konkreten Beitrag Sie dazu leisten und wie wir alle dazu beitragen können, schafft Vertrauen in Sie, in Ihre Kompetenz, Ihr Angebot und in Ihre Marke.

So könnte beispielsweise ein Bäckerunternehmen erzählen, woher seine Rohstoffe stammen, woran man deren Qualität erkennt, Backwissen teilen, Online-Backkurse geben, per Video und Bildern Einblicke in seine Produktion gewähren, seine Mitarbeiterinnen vorstellen , Rezeptvorschläge zum Verfeinern seiner Waren geben – gerade auch, wenn sie nicht mehr so backfrisch sind, aber viel zu wertvoll, um weggeworfen zu werden, …. Den Möglichkeiten und kreativen Zugängen sind keine Grenzen gesetzt.
Das Ergebnis aus Kund:innensicht: Dieser Bäcker versteht sein Handwerk, teilt sein Wissen, verfolgt eine Vision, ist ein guter Arbeitgeber, verwendet nur die besten Rohstoffe, übernimmt Verantwortung, hat wertvolle Tipps, ist glaubwürdig, will auf Augenhöhe mit seinen Kund:innen sein und hat die besten Waren. Diesen Bäcker möchte ich unterstützen und auch meinen Freund:innen nahelegen.

Ist das nicht die mit Abstand bessere Strategie, mit potentiellen Kund:innen in Kontakt zu treten und sie zu Markenbotschafter:innen zu machen? Ja, klar!
Oder wie es der Geschichtenerzähler Antoine de Saint-Exupéry so treffend und poetisch formulierte: „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommele nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

Autoritäten schaffen und kommunizieren


Als langjähriger Kommunikations-Manager sowie Strategie- und Content-Entwickler (Copywriter, Texter) mit geisteswissenschaftlichem Hintergrund, habe ich mich auf die Etablierung, Weiterentwicklung und inhaltsgetriebene Kommunikation von Marken als zielgruppenorientierte und vertrauenswürdige Autorität spezialisiert.

Auf der Basis meiner Erfahrung als strategischer Kommunikator mit inhaltlicher Autorität gelten meine Schwerpunkte:

  • der Weiterentwicklung der Corporate Identity als ideeller Metaebene
  • der Planung und Umsetzung spezifisch strategischer Content-Marketing-Maßnahmen
  • und der zielgruppenorientierten und suchmaschinenoptimierten Content-Erstellung

Mein Fokus liegt dabei klar auf einer nachhaltigen Marken- und Themenpositionierung mittels substanzieller Inhalte.

Meine Leidenschaft und Stärke liegen dabei:

  • in der Internalisierung von Mehrwerten und substanziellen Inhalten, die sich als Alleinstellungsmerkmale aus dem Tun und den unternehmerischen Motiven ableiten,
  • in der Fähigkeit, sich empathisch in die Buyer Persona hineinzuversetzen,
  • in der Entwicklung von Ideen und strategisch-dramaturgischen Konzepten, die Marke und Buyers Persona verbinden,
  • und im Besonderen in der Aufbereitung und Erstellung von wirkungsvollem Text-Content unter Einsatz sämtlicher Stilmittel des Storytelling als auch des Wissenstransfers und der (werblichen) Kommunikation substanzieller Inhalte und Botschaften.

Ziel ist die Etablierung der Marke als zielgruppenorientierte Autorität, die durch Themenführerschaft vermag, Marke und Buyer Persona als zwei Seiten derselben Medaille zusammenzuführen und im Dialog, erfolgreich zu kommunizieren.

Mein besonderes Augenmerk gilt in diesem Zusammenhang der Kommunikation mittels Narrativen, die abstrakte Begriffe durch die unverwechselbare Identität der Marke mit Leben erfüllen und Werte konkret erlebbar machen. 
Schließlich geht es um Glaubwürdigkeit und Alleinstellungsmerkmale, nicht um „Allgemeinstellungsmerkmale“.

Um Ihnen zu zeigen, dass ich „weiß, wovon ich spreche“, möchte ich Ihnen im Folgenden einen detaillierten Einblick in mein Verständnis, meine Überzeugungen und meine Arbeitsweise geben, mit denen ich zahlreiche Unternehmen unterschiedlicher Branchen dabei unterstützt habe, sich erfolgreich als Autorität zu positionieren und wirkungsvoll zu kommunizieren.
Darunter befinden sich u.a. Felber, Agilox, Cubicure, Bramac-BMI, Marwian-HyGuide.

Autorität durch Beziehung
Kommunikation ist ein Dialog, keine Einbahnstraße. Sie hat immer ein Gegenüber.
Ihre wortwörtliche Bedeutung meint „teilen“, „gemeinsam machen“.
Sie muss ihr Gegenüber kennen und dieselbe Sprache sprechen, will sie erfolgreich sein.
Folglich muss eine wirkungsvolle Kommunikation der Unternehmens-Identität aktiv die Buyer Persona miteinbeziehen und eine vitale Beziehung zu ihr aufbauen.

Das kann erfahrungsgemäß nur durch Einfühlungsvermögen und Antizipation der Lebens- und Arbeitsrealität, Probleme, Wünsche und Emotionen der Buyer Persona gelingen.
Erst Gemeinsamkeit und geteilte Werte, Ideale, Ziele und Bedürfnisse schaffen schließlich Vertrauen.

Autorität und Vertrauen ist eine Wechselbeziehung 
Wer Erfahrungen, Werte, Wissen und Gedanken teilt, erweist sich als vertrauenswürdiger und vertrauensvoller Spezialist auf seinem Gebiet.

Autorität und Vertrauen bilden eine gemeinsame Schnittmenge aus CI und Buyer Persona, die Authentizität und Glaubwürdigkeit schafft.

  • geteilte Erfahrung
  • geteilte Expertise
  • geteiltes Wissen und Hintergrundinformation
  • geteilte Insider-Tipps
  • geteilte Erlebnisse
  • geteilte Gedanken und Reflexionen rund ums Thema
  • und vieles mehr.

Gemeinsamkeit und Transparenz verbindet.

Daraus ergibt sich eine strategische Kommunikationslogik
Wer aus Erfahrung spricht, zeigt der Buyer Persona, dass er diese Erfahrungen mit ihr teilt.
Wer seine Expertise und Tipps weitergibt, zeigt der Buyer Persona, dass er weiß, worum es geht.
Wer konkrete Situationen anspricht, zeigt der Buyer Persona, dass er über ihre Umstände Bescheid weiß.
Wer Emotionen thematisiert, zeigt der Buyer Persona, dass er ihre Befindlichkeiten kennt.
Wer über Werte spricht, zeigt der Buyer Persona, dass er ihre Bedürfnisse ernstnimmt.
Wer glaubhaft Erfüllung kommuniziert, zeigt der Buyer Persona, dass er ihre Wünsche kennt.

Autorität und Vertrauen durch Narrative
Autorität und Vertrauen sind maßgeblich davon abhängig, ob es gelingt, Überzeugungen, Werte und Lösungen plastisch erlebbar zu machen und lebendig werden zu lassen. 

Begriffe – wie Nachhaltigkeit, Tradition oder Innovation oder soziale Verantwortung u. dgl. – bleiben abstrakte Bekenntnisse sowie allgemeine und austauschbare Behauptungen, wenn sie bloß genannt werden.
Vielmehr müssen sie durch die unverwechselbare Identität der Marke mit Leben erfüllt und zum Leben erweckt werden.

Ich wiederhole mich: Es geht um Glaubwürdigkeit und Alleinstellungsmerkmale, nicht um „Allgemeinstellungsmerkmale“.
Woran erkenne ich sie? Wie erlebe ich sie? Wie fühlen sie sich an? Welche Probleme lösen sie? Welche Fragen beantworten sie? Welche Bedürfnisse erfüllen sie? Welche Emotionen wecken und befriedigen sie? 

Bloße Begriffe vermögen kein emotionales, bildhaft-plastisches Erleben und Verinnerlichen von Inhalten zu generieren. Dafür waren immer schon Erzählstrukturen verantwortlich.

Und dazu benötigen strategische Narrative vor allem eines: Individuellen Content, der Wissen, Strategie und Information mit Storytelling verbindet.

Autorität und Vertrauen durch individuellen Content und Wissenstransfer
Allgemeine Inhalte, die – inhaltlich und sprachlich (!) – auch vom KI-Assistenten im Zuge einer simplen Suchmaschinenanfrage stammen könnten oder tatsächlich mittels KI generiert wurden, beweisen keine Autorität.
Alleinstellungsmerkmale sind und bleiben nun mal das Gegenteil von „Allgemeinstellungsmerkmalen“.

Darüber hinaus werden derlei „Inhalte“ auch von den Suchmaschinen (allen voran Google) als minderwertiger Content klassifiziert und entsprechend schlecht bewertet.

Stichwort Storytelling: Daher spielt neben der inhaltlichen Dimension die sprachliche, textliche und narrativ-bildhafte Qualität der Sprache eine so herausragende und entscheidende Rolle. 
Aufbau, Strategie und Struktur, Komplexität und Verständlichkeit sowie rhetorische Feinheiten und Individualität sind entscheidende Faktoren für die Vermittlung, Verständigung und Verbindung; ebenso wie für die Suchmaschinenoptimierung.

Wer Vertrauen schaffen will, muss beweisen, dass er um ein Vielfaches tiefer in der Materie verwurzelt ist, dass er die Erfahrungen, Fragen, Bedürfnisse und Emotionen seiner Buyer Persona kennt und weiß, wie er sie kommuniziert.

Ein solcher Wissenstransfer zeigt sich folglich in einem breiten Spektrum an direkten oder verwandten Themen, darin, dass Marke und Zielgruppe dieselbe Sprache sprechen und dass der gemeinsame Austausch im Dialog konkreten und individuellen Nutzen bringt.

Autorität und Vertrauen sind Wechselbeziehung und Wertschätzung auf Augenhöhe.

Almradler – eine eigene Spezies

Der original Almdudler Almradler.

Perfekt an den Lebensraum anspruchsvoller Genießer angepasst, versinnbildlicht diese autochthon österreichische Kreuzung die alpine Anmut frischer Kräuter mit dem hopfenherben Geschmack so natürlich, dass er fast schon übernatürlich ist.

Unverwechselbar ist der heimische Almradler dabei nicht nur aufgrund seines einzigartig geschmacklichen Paarungsverhaltens, sondern auch aufgrund seines unverwechselbaren Aussehens und seiner Geselligkeit, das ihn leicht von anderen seiner Spezies unterscheiden lässt.

War der Almradler ursprünglich auf saftigen Almwiesen beheimatet, ist er als typischer Kulturfolger heute überall und bei jeder Gelegenheit und zu jeder Tages- und Nachtzeit in Stadt und Land anzutreffen.

Mission mit Geschichte

Im Bereich orthopädischer Exoprothesen sind wir seit Jahren Markenführer.
Das ist schön. Markenführer zu werden, war trotzdem nie unser vorrangiges Ziel.

Paul war der beste Freund unseres Großvaters. Sie kannten sich seit der ersten Klasse Volksschule und wuchsen miteinander auf. Sie teilten sich das Jausenbrot, lernten miteinander, verbrachten jede Minute ihrer Freizeit zusammen und machten gemeinsam eine Ausbildung in einer Buchdruckerei. Sie lachten gemeinsam. Sie weinten gemeinsam. Sie halfen einander. Und teilten ihre brennende Begeisterung für Tischtennis.

Tischtennis war ihre große Leidenschaft, für Tischtennis verzichteten sie auf alles andere. Sie gingen täglich trainieren, feilten an ihrer Kondition, verfeinerten ihre Technik, sprinteten nach jedem Ball und wurden Klubmeister, Bezirksmeister und Landesmeister. Als Paul aus dem Krieg heimkehrte, fehlten ihm das rechte Bein und der rechte Unterarm. 

Ein Jahr später kehrte unser Großvater zurück. Drei Jahre russische Gefangenschaft hatten ihn gezeichnet, aber körperlich weitgehend unversehrt belassen.

Er hatte zwei gesunde Beine, zwei gesunde Hände, einen kreativen Verstand und zwei Visionen: ein Bein und einen Unterarm für Paul!

Er entwarf Skizzen und Pläne. Besprach sich mit Ärzten, Handwerkern und Technikern. Und fertigte mit dem Geld, das er sich in einer Druckerei der Alliierten verdiente, erste Prototypen an. Einfache Prothesen, die er gemeinsam mit Paul immer weiter verfeinerte, durch Gewichte individuell angepasst werden konnten, das Körpergewicht ausglichen und so komfortabel wie nur möglich zu tragen waren.

Im Sommer 1949 heiratete unser Großvater unsere Großmutter und Paul seine Magda. Es war eine Doppelhochzeit.

Am Nachmittag spielten mein Großvater und Paul Tischtennis.

Entspannen und Tee trinken

Die heute sprichwörtlich genutzte Redewendung „Abwarten und Tee trinken“, empfahl man ursprünglich im Falle einer Erkältung. Gemeint war damit die Einnahme von heilenden Kräutertees in Verbindung von Geduld und Ruhe.
Nun ist der sogenannte „Kräutertee“ strenggenommen ein Kräuter- oder Wurzelaufguss, um ätherische Öle und andere Inhaltsstoffe in heißem Wasser zu lösen – mit dem „echten“ Tee im botanischen Sinne hat dieser allerdings nichts gemein. Mit Geduld und Ruhe jedoch sehr wohl.

Botanisch betrachtet handelt es sich bei Tee ausschließlich um die Gattung „Camellia sinensis“. Eine Pflanzenart, die – wie die lateinische Bezeichnung schon andeutet – zunächst nur in China bekannt war.

Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts endeckten Forscher im Zuge der britischen Kolonialherrschaft auch im indischen Bundesstaat Assam eine wildwachsende Pflanze, die in Folge mittels Kreuzung mit der chinesischen Urform kultiviert wurde. Bis dahin trank man in Indien erstaunlicherweise keinen Tee (!), was mit Blick auf den heute immerhin zweitgrößten Teeproduzenten der Welt fast unglaublich scheint. 
In China gab es hingegen bereits 221 vor Christus eine von der damals herrschenden Qin-Dynastie erlassene und historisch belegte Teesteuer, weshalb man davon ausgehen kann, dass dort bereits über gut 2000 Jahre zuvor Tee kultiviert, getrunken und gehandelt wurde.

Über den Ursprung des Tees gibt es viele, teils schaurige Erzählungen wie beispielsweise die sogenannte „Bodidharma-Legende“, wonach diesem – während er jahrelang in einer Höhle meditierte – die Augen schwer vor Müdigkeit wurden; wen sollte das wundern. Voller Zorn darüber, nicht wachbleiben zu können, riss er sich die Augenlider aus und warf sie zu Boden. An der Stelle, wo diese landeten, wuchs der erste Teestrauch, dessen Blätter ihm hinfort halfen, wach zu bleiben.

Womit wir bei einem weiteren Aspekt des Tees sind; seinem Koffeingehalt.
Je nach Sorte und Zubereitungsart enthält Tee ebenso wie Kaffeebohnen Koffein. Allerdings ist dieser, folgerichtig „Teein“ genannte aufputschende Wirkstoff an bestimmte Gerbstoffe gebunden, was bedeutet, dass die wachmachende Wirkung bei Tee später einsetzt, allerdings länger anhält. Außerdem ist die für einen Aufguss nötige Menge an Teeblättern viel geringer als der gemahlenen Kaffees. Der Koffeingehalt von Tee ist also geringer und schonender als der von Kaffee.

Für die „Tee-Kultur“ noch bedeutsamer ist aber eine andere Tatsache, die uns noch einmal zum genannten Bodhidharma zurückführt. Denn dieser ließ sich etwa 500 nach Christus im ersten – und bis heute existierenden! – Shaolin Kloster im chinesischen Henan nieder, in dem eine damals neue, daoistisch geprägte Variante des Buddhismus gepflegt und entwickelt wurde, welche die meditative Selbstbetrachtung lehrte und als Chan-Buddhismus die Keimzelle des heute besser als Zen-Buddhismus bekannten Philosophie und Lebensart begründete.

„Man trinkt Tee, um den Lärm der Welt zu vergessen (chinesische Weisheiten)
Mit anderen Worten: Tee, Teezubereitung, Teetrinken und Meditation waren von Anfang an unlösbar miteinander verbunden.
Und es ist diese Verbundenheit, die die Zubereitung und das Teetrinken zu einem besonderen Ritual macht, das für einen Augenblick der Entspannung den Alltagsstress vergessen macht und uns neue Kraft schenkt.

Warum also noch abwarten? Nehmen auch Sie sich einen Augenblick Zeit, verweilen Sie in diesem Augenblick und trinken Sie eine Tasse Tee, um den Lärm der Welt zu vergessen und gelassen zu werden.
Denn: „Das Wesen des Tees ist Harmonie, Klarheit und Wahrheit.“ (Shui Xiang Shang Ti)

Unternehmensschreiber als Marketingtreiber

Text-Agenden aller Art auf einen externen „Unternehmensschreiber“ auszulagern, der inhaltlich wie sprachlich mit dem „Blick von außen“ und mit dem Vermögen, Inhalte mit Ausrichtung auf die Zielgruppe und suchmaschinenorientierte Keywords „in Worte zu fassen“ versteht, offenbart schon zwei der Vorteile, die ein solcher Schritt mit sich bringt.

Dazu kommt die Entlastung der Marketingabteilung, die sich in Folge effizienter mit ihren Kernthemen befassen kann.

Es ist allzu wohl bekannt, wie wichtig es heutzutage ist, regelmäßig substanziellen Content zu veröffentlichen,
+ um Traffic auf Ihre Website zu bringen,
+ damit Ihre Zielgruppe Sie online findet (ohne unnötig viel Geld in Anzeigen zu investieren),
+ und um kontinuierlich Leads von hoher Qualität via Inbound- und Outbound-Maßnahmen für Sales
und Vertrieb zu generieren.

Kurzum: Es gibt heute eine Vielzahl an unverzichtbaren Text-Maßnahmen, für die allerdings intern allzu oft die zeitlichen, personellen und fachlichen Ressourcen fehlen – gerade auch in Verbindung mit dem professionellen Einsatz von KIs.

Außerdem sollen Ansprache, Wording und Stil konsistent den Markenrichtlinien entsprechen. 

Wäre ein externer „Unternehmensschreiber“ somit nicht auch für Sie ein Zugewinn?!

Ob
+ Blogbeiträge
+ Produktbeschreibungen
+ Business-Cases
+ Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichte
+ Einladungstexte
+ Pressevorlagen
+ Advertorials
u.v.m.

Viele Unternehmen haben aus genannten Gründen bereits von diesen meinen Leistungen profitiert – wie Sie unter dem Menüpunkt „Referenzen“ sehen können – und ihr Marketing und ihren Markenauftritt damit effizienter gemacht.

Was das Erzählen von Sachverhaltsdarstellungen unterscheidet

Vor 70.000 durchlief der Homo Sapiens das, was Forscher und Forscherinnen als „kognitive Revolution“ bezeichnen, im Zuge derer er begann, immer komplexere Kultur- und Sprachtechniken zu entwicklen und sich immer stärker von früheren Hominiden und Primaten absetzte.
Anders gesagt: Das (Geschichten-)Erzählen ist so alt wie die Menschheit selbst.

Die Frage, ob unser Gehirn unsere Vorliebe für Geschichten geschaffen oder Geschichten unser Gehirn geprägt haben, lässt sich nicht nachvollziehen. 
Fakt ist jedoch, dass unsere grauen Zellen in ihrer Funktionsweise nicht für reine Daten gemacht sind. Vielmehr ist es so, dass Ge-Schichten strukturell jenen Schichten entsprechen, mit denen unser Gehirn Erfahrungen und Wissen abspeichern und wieder erinnerbar machen.
Nicht Datensätze, sondern Narrative generieren also Bedeutung.

Im Gegensatz zu abstrakten „Be-Schreibungen“ repräsentieren Erzählungen „Um-Schreibungen“, die vermögen, vielschichtige Inhalte in eben ihrer Vielschichtigkeit und in allen ihren Facetten bildhaft assoziativ und plastisch werden zu lassen.

In Erzählungen – egal ob in Form eines Romans oder eines Films – erfahren und erleben wir anhand der Emotionen und Handlungen der Protagonist:innen, wer sie sind und welche Motive sie antreiben; und nicht, weil wir eine abstrakte Beschreibung ihres Charakters erhalten.
Die sogenannten „Heldenreise“ ist beispielsweise einer jener Klassiker dramaturgischer Erzählformen, die bis heute eingesetzt werden und über all die Jahrhunderte nichts von ihrer fesselnden Wirkmächtigkeit eingebüßt haben.

Sachverhaltsdarstellung bleiben im Vergleich dazu immer abstrakt.

Ihre ganz persönliche Heldenreise hingegen, warum Sie tun, was Sie tun, warum Sie sich um Nachhaltigkeit oder soziale Anliegen bemühen und welche positiven Folgen Ihr Handeln hat, lässt Sie als Person und Unternehmen in aller Vielschichtigkeit plastisch werden und schafft emotionale Verbindungen, wo abstrakte Beschreibungen bedeutungs- und wirkungslos bleiben.

Warum das Gerücht unwahr ist, dass sich Dachsteine aufgrund ihres hohen Gewichts nicht für Dachsanierungen eignen würden.

Es kursiert immer noch das Missverständnis, Betonziegel seien zu massiv für einige Dachkonstruktionen und somit für Renovierungsarbeiten ungeeignet. 
In Wirklichkeit ist das Gewicht des Dachmaterials von geradezu minimaler Bedeutung im Vergleich zu Faktoren wie Wind- und Schneelasten. Daher sind Betonziegel in jedem Fall eine hervorragende Wahl für eine Sanierung, die zudem mit vielen weiteren entscheidenden Vorteilen punkten.

Flexibilität
Betonziegel sind nicht nur anpassungsfähig, sondern auch mit verschiedenen Dachträgermaterialien wie Holz und Metall kompatibel. Ihre Verfügbarkeit in unterschiedlichen Größen, Formen und Farben eröffnet zudem vielerlei Möglichkeiten für eine maßgeschneiderte Anpassung an die vorhandene Dachstruktur, was gerade bei Sanierungsprojekten ein entscheidender Pluspunkt ist.

Wetterbeständigkeit
Gerade auch aufgrund ihres etwas höheren Eigengewichts überzeugen Betonziegel durch enorme Widerstandsfähigkeit gegenüber Witterungsbedingungen wie Hagel und Starkwinde. 

Außerdem bieten Betonziegel dank ihrer aerodynamischen Form und der Möglichkeit einer festen Verankerung einen guten Widerstand gegen hohe Windgeschwindigkeiten. In besonders windanfälligen Gebieten können zudem spezielle Windklammern oder Verbindungssysteme eingesetzt werden, um die Betonziegel sicher auf dem Dach zu befestigen. Dies verleiht dem Dach zusätzliche Stabilität und minimiert das Risiko von Schäden durch starken Wind.

Ihre Robustheit gegenüber Schneelasten ist ein zusätzlicher Aspekt, weshalb Betonziegel vor allem in Regionen mit starken Schneefällen eingesetzt werden. Dennoch sollten in solchen Fällen parallel Schneefangsystemen oder Rutschsicherungen zum Einsatz kommen, um die Schneeansammlungen auf dem Dach zu kontrollieren und so die Last gleichmäßig zu verteilen.

Energieeffizienz
Die Energieeffizienz ist einer der signifikanten Vorteile von Betonziegeln als Dachmaterial. Ihre hohe Dichte und thermische Masse tragen zur Isolierung des Gebäudes bei, was den Heiz- und Kühlbedarf und somit die Energiekosten verringern kann. Viele der modernen Betonziegeltypen sind zudem mit sonnenreflektierenden Beschichtungen ausgerüstet, die im Sommer zur Senkung der Temperatur im Inneren des Hauses beitragen. Einige innovative Modelle sind sogar mit eingebauten Photovoltaikzellen oder Solarmodulen erhältlich, die eine effiziente Nutzung der Solarenergie ermöglichen, ohne die Ästhetik des Daches zu beeinträchtigen. Aber nicht nur der Ziegel selbst, auch die richtige Wahl der Unterdachbahn und der Dämmung sind entscheidend für die Energieeffizienz. Durch eine sorgfältige Kombination von Betonziegeln mit geeigneten Dämmmaterialien können langfristig sowohl ökologisch als auch finanziell enorme Einsparungen erzielt werden.

Langlebigkeit und geringer Wartungsaufwand
Die Wartung und Langlebigkeit von Betonziegeln gehen Hand in Hand und repräsentieren entscheidende Faktoren für die Rentabilität und Funktionalität eines Daches über lange Jahre. Im Vergleich zu anderen Materialien wie Tonziegeln zeichnen sich Betonziegel durch eine besonders hohe Beständigkeit gegenüber Witterungseinflüssen und mechanischen Beanspruchungen aus. Die meisten modernen Betonziegel werden zudem mit einer Schutzbeschichtung versehen, die sie widerstandsfähig gegen Algen, Moos und UV-Strahlung macht. Dies verringert den Wartungsaufwand und erhöht die Langlebigkeit der Ziegel.

Trotzdem sollte eine regelmäßige Inspektion Ihres Daches zur jährlichen Routine gehören. Dabei werden vor allem die Integrität der Ziegel, die Festigkeit der Verankerungen und der Zustand der Dachentwässerungssysteme überprüft. Geringfügige Reparaturen und vorbeugende Maßnahmen wie das Entfernen von Schmutz und Laub aus den Ablaufrinnen werden außerdem die Lebensdauer des Daches erheblich verlängern und somit die langfristigen Kosten reduzieren.

Sie sehen also, welche grundlegenden Vorteile mit der Wahl von Dachsteinen – unabhängig von Neubau oder Sanierung – einhergehen.
Vorteile, die sich schließlich auch auf den Punkt der Kosten positiv auswirkt.

Langfristige Kostenersparnis
Hinsichtlich der finanziellen Aufwendungen bieten Betonziegel nicht nur eine attraktive Lösung bezüglich der Anschaffungs- und Durchführungskosten.

Es sind insbesondere auch jene Kosteneinsparungen, die sich aus deren Langlebigkeit, der hohen Energieeffizienz sowie deren Robustheit gegenüber Witterungsereignissen – und folglich geringen Wartungsaufwänden – ergeben, die ein Dach aus Betonziegeln schließlich zu einer finanziell klugen Entscheidung machen.